Vollmilchschokolade mit Vollrohrzuckergeschmack trotz Abwertung bei Stiftung Warentest eine Qualitätsschokolade
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"Geschmackstest" Schokolade
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Hier finden Sie Statements zum Fairen Handel von vielen Prominenten Unterstützern der Kampagne fair feels good.
z.B. Steffie Jones
"Fairness beim Sport ist genauso wichtig wie der Faire Handel....
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Seit dem Start von fair feels good. 2003 haben wir mit vielen Aktionen auf die Vorteile von Produkten aus Fairem Handel hingewiesen.
Alle Materialien werden - so lange der Vorrat reicht - kostenlos abgegeben. Lediglich die Versandkosten sind zu übernehmen.
Festival 06 kickt mit TransFair-gesiegelten Bällen
Genau wie die FIFA WM 2006 hat auch die 1. Straßenfußball-Weltmeisterschaft ihren eigenen Ball - und der steht ganz im Zeichen des Fair-Play-Gedankens des "festival 06". Die 500 Bälle, mit denen das Turnier gespielt wird, tragen alle das TransFair-Siegel. Das stellt sicher, dass die Bälle unter fairen Bedingungen hergestellt wurden. "Fair Play bedeutet schließlich auch Fair Pay", sagt Dieter Overath, Geschäftsführer von TransFair. Die "festival06"-Bälle wurden speziell für das Spiel auf engem Raum und rauem Belag entwickelt. Deshalb sind sie auch kleiner und schwerer als übliche Fußbälle.
Ballproduktion in Pakistan
Die fairen Bälle stammen aus der Stadt Sialkot in Pakistan. Dort findet rund 60 Prozent der weltweiten Ballproduktion statt. Das Nähen von Bällen sichert die Existenz vieler pakistanischer Familien. Trotzdem verdienen die Näher nur sehr schlecht. Pro genähten Ball bekommen sie etwa 47 Cent. Und das obwohl die Ballproduktion sehr aufwändig ist: Pro Ball müssen 700 Stiche gemacht werden und 32 Waben aneinander genäht werden. Im Schnitt schafft ein Näher so nur zwei bis drei Bälle am Tag. Dadurch liegt der Lohn weit unter den Lebenshaltungskosten. Oft arbeiten deshalb auch die Kinder der Näher. Damit sie stattdessen weiter zur Schule gehen und auf dem Bolzplatz kicken können, müssen die Arbeitsbedingungen in den Nähzentren verbessert werden.
Schule statt Arbeit
Hier betritt TransFair das Spielfeld: Der Verein schließt Verträge mit verschiedenen Ballherstellern, wie zum Beispiel Derbystar, ab. Der Hersteller verpflichtet sich dadurch, die fairen Produktionsbedingungen einzuhalten und seinen Angestellten einen Mindestlohn und eine Fairtrade-Prämie zu zahlen. So konnte zum Beispiel eine kostenlose Gesundheitsversorgung für die Näher und Näherinnen und Vorschulen für die Kinder eingerichtet werden.
Eins ist auf jeden Fall klar: "Faire Bälle beim festival06 - so gewinnen alle! Auch die Arbeiter in Pakistan", sagt Dieter Overath.
TransFair steht für fair gehandelte Produkte
Der Verein TransFair vergibt seit 1992 sein Siegel für fair gehandelte Produkte und schafft somit für benachteiligte Produzentenfamilien in den Ländern des Südens bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen. Eine zusätzlich an die Produzentenorganisationen ausgezahlte Fairtrade-Prämie wird dafür verwendet vor Ort Sozialprojekte zu finanzieren. Neben dem Fairen Handel mit Lebensmitteln wie zum Beispiel Kaffee, Schokolade, Bananen, Reis, Zucker und Kakao, vergibt TransFair sein Siegel auch für Blumen und Bälle.
Weitere Informationen zum Fairen Handel, zu den fair gehandelten Bällen und über das "festival06" erhalten Sie unter: www.transfair.org oder unter www.transfair-wm2006.de
Starten Sie mit uns in die Faire Einkaufsrallye und sammeln Sie so viele Produkte mit TransFair-Siegel wie möglich ein.
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