Vollmilchschokolade mit Vollrohrzuckergeschmack trotz Abwertung bei Stiftung Warentest eine Qualitätsschokolade
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"Geschmackstest" Schokolade
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Hier finden Sie Statements zum Fairen Handel von vielen Prominenten Unterstützern der Kampagne fair feels good.
z.B. Boris Aljinovic
"Wenn man Minderheiten weiterhin mehrheitliche Ressourcen...
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Seit dem Start von fair feels good. 2003 haben wir mit vielen Aktionen auf die Vorteile von Produkten aus Fairem Handel hingewiesen.
Alle Materialien werden - so lange der Vorrat reicht - kostenlos abgegeben. Lediglich die Versandkosten sind zu übernehmen.
Startschuss für fünfte bundesweite Faire Woche gefallen - Über 1000 Aktionen rund um den Fairen Handel geplant.
Orangenpflücker aus Brasilien stießen gemeinsam mit Schülern des Amos Comenius Gymnasiums auf den Beginn der Fairen Woche an. Ab sofort bringen Weltläden, Supermärkte, Initiativen, Gastronomie, Verbände und Einzelpersonen den Fairen Handel mit den Ländern des Südens noch stärker ins Licht der Öffentlichkeit. Unter dem diesjährigen Motto "Fairness verbindet" finden noch bis zum 30. September über 1000 Aktionen rund um den Fairen Handel statt - und das deutschlandweit.
Die Schirmherrin der Fairen Woche, Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul, begrüßt das stetig wachsende Interesse an fair gehandelten Erzeugnissen. "Der aktuelle Erfolg des Fairen Handels mit seinen deutlich gestiegenen Umsatzzahlen und immer neuen Produkten ist für uns alle ein gutes Signal, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Denn jeder Kauf eines fair gehandelten Produktes ist ein Stück praktische Solidarität - und ein echter Genuss", so die Ministerin.
Da die Faire Woche in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf Jugendliche legt, fand die Auftaktveranstaltung im Amos Comenius Gymnasium in Bonn statt, welches sich besonders im Bereich Entwicklungspolitik engagiert. Im Rahmen der Veranstaltung nahmen die Schüler der 10. Klassen an Workshops und Rollenspielen zum Fairen Handel, sowie an Diskussionsrunden mit den eingeladenen Kleinbauern aus Brasilien, Peru und Guatemala teil. So konnten sie den Fairen Handel jenseits der Theorie im Klassenzimmer hautnah erleben.
Neben dem Beigeordneten der Stadt Bonn, Dr. Volker Kregel, informierten verschiedene Fairhandels-Akteure über den Zweck der Aktionswoche. "Unser Ziel ist es, in der Fairen Woche aktiv auf die Öffentlichkeit zuzugehen und noch mehr Menschen von den Vorteilen fair gehandelter Produkte zu überzeugen", fasste Dieter Overath, Geschäftsführer von TransFair e.V., zusammen. Welche Vorteile das sein können, konkretisierte Reginaldo Vicentim, Produzentenvertreter der Orangenkooperative COAGROSOL in Brasilien: "Die Fairhandelsprämie investieren wir vor allem in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitglieder. Durch den Fairen Handel konnten wir beispielsweise einen Alphabetisierungskurs für die Pflücker und einen Computerkurs für ihre Kinder finanzieren". Wie Vicentim werden fünf weitere Produzentenvertreter auf ihrer Deutschlandreise in rund 100 Vorträgen und Diskussionsrunden von ihren Erfahrungen mit dem Fairen Handel berichten.
Noch bis zum 30. September können sich interessierte Verbraucher im Rahmen der Fairen Woche von den Vorteilen fair gehandelter Produkte überzeugen. Ein Blick in den Terminkalender unter www.fairewoche.de lohnt sich: hier finden sich eine Vielzahl von Probier- und Informationsaktionen zum Fairen Handel aus dem gesamten Bundesgebiet.
Die Aktionswoche rund um den Fairen Handel wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), dem Evangelischen Entwicklungsdienst (eed), von Brot für die Welt und dem Bischöflichen Hilfswerk MISEREOR finanziell gefördert.
Die Faire Woche ist eine Aktion des Forums Fairer Handel. Hier haben sich die wichtigsten Akteure des Fairen Handels in Deutschland zusammengeschlossen, um ihm eine stärkere Stimme zu geben. Der Faire Handel hat das Ziel, mit Hilfe von fairen Preisen, partnerschaftlichen Handelsbeziehungen und umweltgerechten Anbaumethoden zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Produzentengruppen im Süden beizutragen.
Starten Sie mit uns in die Faire Einkaufsrallye und sammeln Sie so viele Produkte mit TransFair-Siegel wie möglich ein.
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