Vollmilchschokolade mit Vollrohrzuckergeschmack trotz Abwertung bei Stiftung Warentest eine Qualitätsschokolade
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"Geschmackstest" Schokolade
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Hier finden Sie Statements zum Fairen Handel von vielen Prominenten Unterstützern der Kampagne fair feels good.
z.B. Volker Finke
"Fair Play ist im Sport das A und O. Deshalb freue ich mich,...
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Seit dem Start von fair feels good. 2003 haben wir mit vielen Aktionen auf die Vorteile von Produkten aus Fairem Handel hingewiesen.
Alle Materialien werden - so lange der Vorrat reicht - kostenlos abgegeben. Lediglich die Versandkosten sind zu übernehmen.
Um sich für den Fairen Handel einzusetzen, hat die Schauspielerin Liz Baffoe das gepa Fair Handelshaus bei einer Reise ins indische Teeanbaugebiet Darjeeling begleitet.
Dort besuchte sie die gepa-Partnerplantage Samabeong, vor 16 Jahren eine der ersten Teeplantagen in Darjeeling, auf der Biotee angebaut wird. Liz Baffoe ließ sich von Pflückerin Bishnu Chetri in die nicht ganz einfache Arbeit des Teepflückens einweisen. Später in der Teefabrik verfolgte sie den Weg des Tees weiter und packte tatkräftig beim Aussieben des fertigen Tees mit an. Außerdem war die Schauspielerin, deren Eltern aus Ghana stammen, an den Dreharbeiten für den neuen Teefilm der gepa beteiligt. Dieser wird Ende des Jahres erhältlich sein.
Den neuen "Bio Massala Chai Tee" der gepa, einen Darjeeling mit Gewürzen, konnte Liz Baffoe direkt in Kalkutta verkosten, bevor er jetzt in den Weltläden und im gepa-Onlineshop unter www.gepa.de erhältlich ist. Beinahe wäre sie dabei unter die Teetester gegangen: "Also ich hab immer gedacht, ich hätte eine feine Zunge und könnte das differenzieren, aber es ist so schwer, die feinen Nuancen herauszufinden. Ich finde das bewundernswert, wie die Leute das machen.. Ich dachte, ich könnte das locker, aber so locker ist das nicht. Den Massala-Tee fand ich besonders lecker, weil er so richtig würzig und kräftig ist".
Für Teepflückerin Bishnu Chetri ist die Highschool im Teegarten aus den Geldern des Fairen Handels besonders wichtig: "Vorher waren wir Analphabeten und blind, jetzt sind wir sehend, und zwar deshalb, weil unsere Kinder jetzt die Chance haben zu lernen."
Die Schule ist ein Beispiel, wie aus der Fair Trade-Prämie, die die gepa zahlt, (1 Euro pro Kilo Tee) die Lebenssituation der Teepflückerinnen und ihrer Familien wesentlich verbessert werden konnte. In dem abgelegenen Teegarten (ca. 1900 m hoch nahe der Grenze zu Tibet) wurden vielfältige soziale Projekte initiiert. Die gepa hat sich verpflichtet, die gesamte Ernte von Samabeong abzunehmen - derzeit etwa 30 Tonnen Biotee als Schwarz- oder Grüntee.
Der engagierte Partner der gepa, die Teefirma Tea Promoters India, hat von Anfang an die Teepflückerinnen und Teearbeiter an den Entscheidungen im Teegarten beteiligt - nach wie vor nicht selbstverständlich in den noch immer kolonial geprägten Strukturen der Tee-Plantagen. Das "workers committee" entscheidet zusammen mit dem Management über die Verwendung der Fair Trade-Prämie.
Die Wasserversorgung wurde verbessert, die Absolventen der Highschool können Stipendien für weiterführende Bildungseinrichtungen erhalten, jede Familie bekam Milchkühe, und Solaranlagen auf den Dächern der Hütten ermöglichen Elektrizität in dieser benachteiligten Region: Jetzt haben die Kinder abends genug Licht, um noch für die Schule lernen zu können. Auch die Kleinbauern am Rande des Teegartens werden über den Fairen Handel miteinbezogen. Die "Subarna Tea Cooperative" konnte im letzten Jahr erstmals 300 Kilo Tee über die gepa in Deutschland vertreiben. Die Bauern werden im Teeanbau beraten und so können sie zusätzlich zum Verkauf ihres Gemüses auf dem Markt neue Verdienstchancen finden.
Das Fazit von Liz Baffoe am Ende der Reise: "Was mich hier beeindruckt hat, ist die Hilfe zur Selbsthilfe. Ich finde es toll, dass die Menschen trotz aller Schwierigkeiten nicht aufgeben. Zum Beispiel dass die Schule gegründet werden konnte, wozu auch der langfristige Partner, die gepa, mit beigetragen hat. Jetzt habe ich gesehen, was alles hinter eine Päckchen Tee steckt. Bei fairem Tee trägt man zur Weiterentwicklun g der Region hier bei und hat noch ein Produkt, dass 100 Prozent bio ist und ohne Chemie hergestellt wurde. Ich habe die positive Ausstrahlung der Menschen hier gespürt!"
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