Vollmilchschokolade mit Vollrohrzuckergeschmack trotz Abwertung bei Stiftung Warentest eine Qualitätsschokolade
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"Geschmackstest" Schokolade
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Hier finden Sie Statements zum Fairen Handel von vielen Prominenten Unterstützern der Kampagne fair feels good.
z.B. Norbert Heisterkamp & Martin Schneider

Norbert Heisterkamp (Ralfie):
"Wer fair handelt -...
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Seit dem Start von fair feels good. 2003 haben wir mit vielen Aktionen auf die Vorteile von Produkten aus Fairem Handel hingewiesen.
Alle Materialien werden - so lange der Vorrat reicht - kostenlos abgegeben. Lediglich die Versandkosten sind zu übernehmen.
TransFair und gepa auf der ISM. Schokolade, Honig, Bonbons und Co - süße Köstlichkeiten mit Fairtrade-Siegel sind gefragt wie nie. Der Absatz von fair gehandelten Süßigkeiten konnte im vergangenen Jahr um 25 Prozent gesteigert werden. Diese erfreuliche Bilanz stellten die Siegelorganisation TransFair e.V. und ihr wichtigster Lizenznehmer, das Fair Handelshaus gepa, auf der Internationalen Süßwarenmesse in Köln vor. "Faire Süßigkeiten machen nicht nur den Verbrauchern hierzulande Freude, sondern stärken insbesondere die Produzenten in den Ländern des Südens", fasste Dieter Overath, Geschäftsführer von TransFair e.V., den doppelten Nutzen fair gehandelter Süßwaren zusammen.
Bio und fair legt zu
Im Jahr 2006 erzielten
Fairtrade-Süßigkeiten einen geschätzten Umsatz von 20 Millionen Euro, dies
bedeutet ein Plus von 33 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Absatz stieg mit
1.400 Tonnen um 25 Prozent. Einhergehend mit den steigenden Absatzzahlen erhöhte
sich auch der Bio-Anteil bei Fairtrade-gesiegelten Süßwaren. Insgesamt sind
bereits über 53 Prozent des süßen Produktsegments bio-zertifiziert, bei Honig
sind es 30 Prozent und bei Kakaoprodukten sogar 76 Prozent. Die
Edelschokoladen-Manufaktur Zotter hat aktuell ihr gesamtes Produktsortiment auf
bio umgestellt.
Zuwächse bei gepa
Auch im Jahr 2006 konnte das Fair
Handelshaus gepa für seine Süßwaren mit Fairtrade-Siegel mit 11 Prozent wieder
ein zweistelliges Absatzplus verzeichnen. "Ein schönes Ergebnis", so
gepa-Geschäftsführer Thomas Speck. "Besonders stark wachsen wir in der
Vertriebsschiene Lebensmittelhandel, Bio- und Naturkosthandel. So haben wir uns
bei Biotafelschokoladen im klassischen Supermarkt mit rund 40 Prozent mehr
Absatz und Umsatz weiterhin als Marktführer behauptet." Speziell für Jugendliche
hat die gepa bei Produkten wie Schokotäfelchen, Gummibärchen oder
Waffelschnitten eine neue Verpackungslinie konzipiert. "Jung, frisch und
trendy", so bezeichnete Speck das neue Design, das bei der Zielgruppe gut ankam.
Insgesamt sehr gefragt waren Saisonprodukte wie Adventskalender, Schokobischöfe,
Osterhasen und Schokofußbälle, die vor allem in Weltläden verkauft werden.
Fairtrade macht stark
Von der fairen Nascherei
profitieren in erster Linie die Produzentenkooperativen in Afrika, Lateinamerika
und Asien: Sie erhalten durch festgelegte Mindestpreise und Fairtrade-Prämien
die Möglichkeit, ihre Gemeinschaft aus eigener Kraft zu stärken und ihre Lebens-
und Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern.
Fairtrade-Neuheiten
Seit Dezember 2006 laden zwei
Dinkelgebäck-Varianten mit Fairtrade-Siegel von der Sommer & Co.
Feinbäckerei zum Knabbern ein. Die bio-zertifizierten Kekssorten Pesetas und
Paracinis sind mit Quinoa aus Bolivien, Kakao aus der Dominikanischen Republik
und Paranüssen aus Peru verfeinert und im Bio- und Naturkostladen
erhältlich.
Eine weitere Bereicherung für Verbraucherinnen und Verbraucher
ist auch der erste Fairtrade-gesiegelte Streuzucker. Den braunen Rohrzucker aus
Malawi gibt es seit Dezember 2006 in allen Filialen der Discountkette Lidl zu
kaufen.
Seit Jahresbeginn ist das Traditionsunternehmen Stollwerck neuer
Lizenznehmer bei TransFair. Der Kölner Schokoladenhersteller bietet ab sofort
zwei Fairtrade-gesiegelte Schokoladensorten an.
Honig Jubiläum
Seit 10 Jahren gibt es
Fairtrade-gesiegelten Honig auf dem deutschen Markt. In dieser Zeit gingen acht
Millionen fair gehandelte Honiggläser über die Ladentheke. So wie Bienenzüchter
Miguel Perez Gutierrez aus Mexiko sind Imker aus 26 Produzentengruppen in Chile,
Guatemala, Nicaragua und Sambia froh darüber, ihren Honig an den Fairen Handel
verkaufen zu können. "Das Wichtige daran ist nicht nur der höhere Preis, sondern
vor allem, dass wir einen festen Absatzmarkt haben", berichtet Miguel über seine
Arbeit. In den 10 Jahren konnten die Honig-Kooperativen von einer
Fairtrade-Prämie in Höhe von 600.000 Euro profitieren. Mit Hilfe der Prämie
werden soziale Gemeinschaftsprojekte, wie der Bau einer Schule oder
Investitionen in die Gesundheitsvorsorge, finanziert.
Hintergrund
TransFair e.V. vergibt sein Siegel für fair
gehandelte Produkte. TransFair e.V. wird von 38 Organisationen wie zum Beispiel
Misereor, Brot für die Welt, UNICEF, BUND und der Verbraucher Initiative
getragen. Für über eine Million benachteiligte Produzentenfamilien in 58 Ländern
schafft der Faire Handel mit dem Siegel nachhaltig bessere Lebens- und
Arbeitsbedingungen. Produkte mit TransFair-Siegel sind in 800 Kantinen und
Hotels sowie in über 27.000 Supermärkten, Weltläden und vielen Naturkostmärkten
erhältlich.
Die gepa handelt seit über 30 Jahren mit Genossenschaften und sozial
engagierten Unternehmen aus Lateinamerika, Afrika und Asien zu fairen Preisen
und langfristigen Handelsbeziehungen. Im Geschäftsjahr 2005/2006 erzielte die
gepa einen Großhandelsumsatz von rund 45 Millionen Euro. Das Fair Handelshaus
ist bei Süßwaren mit seinem breiten Sortiment wichtigster Lizenznehmer von
TransFair. Die Bonbons werden von der Firma Bodeta in Oschersleben hergestellt,
die auch auf der ISM ausstellen.
Starten Sie mit uns in die Faire Einkaufsrallye und sammeln Sie so viele Produkte mit TransFair-Siegel wie möglich ein.
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