Vollmilchschokolade mit Vollrohrzuckergeschmack trotz Abwertung bei Stiftung Warentest eine Qualitätsschokolade
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"Geschmackstest" Schokolade
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Hier finden Sie Statements zum Fairen Handel von vielen Prominenten Unterstützern der Kampagne fair feels good.
z.B. Hannes Jaenicke
"Ich engagiere mich für ,fair feels good.‘, weil die Kampagne...
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Seit dem Start von fair feels good. 2003 haben wir mit vielen Aktionen auf die Vorteile von Produkten aus Fairem Handel hingewiesen.
Alle Materialien werden - so lange der Vorrat reicht - kostenlos abgegeben. Lediglich die Versandkosten sind zu übernehmen.
Der wahre Nikolaus bekommt Verstärkung. Nach dem großen Erfolg der Vorjahre hat das kirchlich getragene Fair Handelsunternehmen GEPA - The Fair Trade Company sein Süßwarensortiment zur Vorweihnachtszeit um zwei Schoko-Nikoläuse im Bischofsgewand und in Bioqualität erweitert.
Neben der Vollmilch- und Bittervariante der letzten Jahre gibt es zwei neue Bischöfe aus Vollmilchschokolade: einen kleinen Schoko-Bischof (28 Gramm, Auflage: 65.000 Stück) und eine größere, handbemalte und aufwändig gestaltete Figur als Confiserieartikel (50 Gramm). Charakteristisch für alle Schoko-Bischöfe der GEPA sind die Mitra und der Bischofsstab; sie sollen an den heiligen Namensgeber aus Myra erinnern, der durch den kommerziellen Weihnachtsmann im rot-weißen Pelzmantel oft in Vergessenheit gerät.
Auch den fairen Adventskalender mit Krippenmotiv hat die GEPA wieder im Programm. Das farbenfrohe Motiv mit leuchtend hellem Stern am nachtblauen Himmel hat der 14-jährige Antonio Jerés Contreras gemalt; er stammt aus einer dominikanischen Kakaobauernfamlie. Deutschlandweit werden rund 76.000 Adventskalender angeboten. Daneben hat die GEPA jeweils 15.000 Adventskalender mit eigenem Motiv an die Fair Handelsorganisationen EZA (Österreich) und CTM (Italien) exportiert.
Kakao und Zucker aus Fairem Handel
Den Biorohkakao für den Adventskalender und die Schokobischöfe liefern Kakaogenossenschaften aus Bolivien und der Dominikanischen Republik; der Mascobado-Vollrohrzucker stammt von der philippinischen Vermarktungsorganisation Alter Trade Corporation. Durch die garantierten Mindestpreise sowie die Fairtrade- und Bio-Aufschläge, die die GEPA an die Genos senschaften zahlt, können die Kakao- und Zuckerbauern die starken Schwankungen am Weltmarkt besser abfedern und ihren Famlien Perspektiven bieten. Ein Beispiel dafür ist die bolivianische Kakaogenossenschaft El Ceibo. Durch den Fairen Handel haben die Bauern ein stabiles Einkommen. "Nur so war es möglich, unsere vier Kinder großzuziehen und ihnen auch eine gute Ausbildung zu geben", sagt der Kakaobauer Don Ernesto und Gründungsmitglied von El Ceibo. Aus der Fair Trade-Prämie zahlt die Genossenschaft außerdem Arztkostenzuschüsse, Stipendien und Agraringenieure, die die Mitglieder unterstützen noch hochwertigeren Biokakao anzubauen.
Bezugsquellen
Der 28-Gramm-Schokobischof und der Adventskalender sind vor allem in Weltläden, teilweise auch im Lebensmittelhandel, Bio- und Naturkosthandel und Firmenkantinen oder beispielsweise Bildungsinrichtungen erhältlich. Der Adventskalender kann in Kürze im GEPA-Onlineshop unter www.gepa.de bestellt werden. Den handbemalten Schokobischof gibt es in den Weltläden. Solange Vorrat reicht, können Wiederverkäufer in Weltläden und Aktionsgruppen die Produkte in ihrem nächstgelegenen Regionalen Fair Handelszentrum nachbestellen. Adressen unter www.gepa.de.
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