Vollmilchschokolade mit Vollrohrzuckergeschmack trotz Abwertung bei Stiftung Warentest eine Qualitätsschokolade
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"Geschmackstest" Schokolade
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Hier finden Sie Statements zum Fairen Handel von vielen Prominenten Unterstützern der Kampagne fair feels good.
z.B. Norbert Heisterkamp & Martin Schneider

Norbert Heisterkamp (Ralfie):
"Wer fair handelt -...
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Seit dem Start von fair feels good. 2003 haben wir mit vielen Aktionen auf die Vorteile von Produkten aus Fairem Handel hingewiesen.
Alle Materialien werden - so lange der Vorrat reicht - kostenlos abgegeben. Lediglich die Versandkosten sind zu übernehmen.
Das Fair Handelsunternehmen GEPA hat nach der Abwertung der GEPA Fairena Vollmilch Schokolade in der November-Ausgabe von Stiftung Warentest umgehend reagiert: Obwohl das schlechte Testurteil nach eigenen Angaben von Stiftung Warentest hauptsächlich (45 Prozent zuzüglich 15 Prozent Deklaration als "feine" Vollmilch) auf die Sensorik (Geruch, Geschmack etc.) zurückzuführen war, war die Aufklärung der gefundenen Spuren (0,03 Milligramm pro Kilo) des Konservierungsmittels Ortho-Phenylphenol (OPP) für die GEPA und ihren Schokoladenverarbeiter ein dringendes Anliegen:
Wie bereits berichtet, ist die im Handel befindliche Schokolade voll verkehrsfähig. Ebenso ist die Bioqualität entsprechend EU-Bio-Verordnung nicht beeinträchtigt. Die Anforderungen der Rückstandshöchstmengenverordnung sind erfüllt.
Dennoch ist ein Fund von Rückständen, mag er noch so klein sein, für die GEPA nicht tragbar. Das Mittel kam aus der Papierverpackung der Schokolade. Daher wird der bestehende Etikettenbestand für die Fairena Vollmilch umgehend entsorgt, und die neue Produktion ab 12. November mit neuem, geprüft OPP-freiem Papier hergestellt.
Nach den Erkenntnissen der GEPA, der Vertragslabore und des Verarbeiters kann der Übergang von OPP in die Schokolade nur durch den direkten Kontakt von Außenpapier und Schokolade erfolgen, also wenn der Innenwickel ganz oder teilweise fehlt. Bei den Mustern, die Stiftung Warentest eingekauft hat, waren leider Schokoladen ohne Innenwickel dabei. Um diesen Produktionsfehler zu vermeiden, hat der Schokoladenverarbeiter der GEPA bereits seit einigen Monaten (Mai 2007) ein verstärktes Qualitätssicherungssystem installiert. Die Muster von Stiftung Warentest stammen aber aus einer Charge zeitli ch davor (März 2007), als dies noch nicht zum Tragen kam.
Die Qualität der Fairena Vollmilchschokolade
Viele Kundinnen und Kunden schätzen genau die Punkte, die zur sensorischen Abwertung führten: Ganz bewusst von der GEPA in die Rezeptur aufgenommen werden die Verwendung von Vollrohrzucker, hochwertigem Bio-Sahnepulver sowie ein höherer Kakaoanteil als das gesetzlich vorgeschriebene Minimum. Die Anstrengung der GEPA, Schokolade zur Vermeidung von gentechnisch veränderten Bestandteilen ohne Sojalezithin zu produzieren, fand keine besondere Hervorhebung im Test.
"Die Fairena Bio Vollmilchschokolade ist für uns nach wie vor eine Qualitätsschokolade. Der intensive Geschmack, mit dem sie aus dem Rahmen fällt und der eben nicht dem Mainstream entspricht, wird von unseren Kunden besonders geschätzt. Was für uns als Qualitätsmerkmal gilt, führte hier zur Abwertung", so GEPA-Geschäftsführer Thomas Speck.
Weitere Hintergründe unter www.gepa.de
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