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"Geschmackstest" Schokolade
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Hier finden Sie Statements zum Fairen Handel von vielen Prominenten Unterstützern der Kampagne fair feels good.
z.B. Volker Finke
"Fair Play ist im Sport das A und O. Deshalb freue ich mich,...
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Seit dem Start von fair feels good. 2003 haben wir mit vielen Aktionen auf die Vorteile von Produkten aus Fairem Handel hingewiesen.
Alle Materialien werden - so lange der Vorrat reicht - kostenlos abgegeben. Lediglich die Versandkosten sind zu übernehmen.
"fair feels good." rückt neue Wertigkeit des Konsums in den Vordergrund
Fair einkaufen - Armut mindern: Mit dieser Botschaft gaben Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul und Dieter Kublitz von der VERBRAUCHER INITIATIVE im November 2003 den Startschuss für die erste bundesweite Informationskampagne zum Fairen Handel. Unter dem Motto "fair feels good." will die mehrjährige Kampagne über Prinzip, Produkte und Hintergründe des Fairen Handels aufklären. "Wir wollen deutlich machen, dass jeder und jede Einzelne schon beim Einkaufen die Lebensgrundlagen in den Entwicklungsländern verbessern und damit einen Beitrag zur Armutsbekämpfung leisten kann", erklärte Wieczorek-Zeul. Die Schirmherrschaft hat Franziska van Almsick übernommen.
Die Informationskampagne "fair feels good." wird von der VERBRAUCHER INITIATIVE in Kooperation mit TRANSFAIR und dem Weltladen-Dachverband durchgeführt und vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert. Sie ist Bestandteil des "Aktionsprogramms 2015", mit dem die Bundesregierung dazu beiträgt, das von der Weltgemeinschaft beschlossene Ziel der weltweiten Halbierung extremer Armut bis zum Jahr 2015 zu realisieren. "Der Faire Handel ist ein wirksames und praktisches Instrument zur Bekämpfung der weltweiten Armut", so die Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul.
Fairer Handel ist Fairness beim Konsum
Viele in Deutschland begehrte Produkte wie Kaffee, Tee, Bananen oder Rohrzucker werden ausschließlich in Entwicklungsländern angebaut und hergestellt. Selbst Honig kommt nur zu 20 Prozent aus Deutschland. Der Rest wird größtenteils aus Südamerika und Afrika importiert. Mit den Preisen, die Kleinbäuerinnen und -bauern für ihre Produkte im traditionellen Welthandel erzielen, können sie meist weder ihre Produktionskosten noch ihre Lebenshaltungskosten decken. Der Faire Handel bietet ihnen dagegen Mindestpreise, die über dem Weltmarktniveau liegen, langfristige Lieferbezieh-ungen und einen FairTrade-Aufschlag, damit sie in ihre wirtschaftliche und soziale
Zukunft investieren können. Franziska van Almsick: "Die Menschen in den Entwicklungsländern, die für uns Kaffee oder Tee herstellen, haben die faire Chance verdient, sich erfolgreich eine Zukunft aufbauen zu können." Mit dem FairTrade-Aufschlag werden beispielsweise Schulen, Gesundheitszentren oder Brunnen mit sauberem Trinkwasser finanziert. Die ordnungsgemäße Verwendung des Geldes wird regelmäßig kontrolliert und zusätzlich von unabhängigen Wirtschaftsprüfern testiert.
Die zentrale Botschaft der Kampagne lautet: Fairer Handel ist Fairness beim Konsum. "In Zeiten, in denen vor allem der Preis entscheidet, ist es wichtig, den Fokus beim Konsumverhalten wieder auf andere Werte zu legen", erläuterte Dieter Kublitz, Vorsitzender der VERBRAUCHER INITIATIVE Die Kampagne "fair feels good." will in der breiten Öffentlichkeit einen Anstoß geben zur positiven Auseinandersetzung mit dem Wertebegriff "fair". Wesentliche Bausteine der Kampagne sind Kooperationen mit Medien, Handel, Industrie und prominenten Persönlichkeiten.
Ansprechpartner:
Georg Abel, Bundesgeschäftsführer
Bundesverband VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Elsenstr. 106
12453 Berlin
Tel.: 030-53 60 73-41
Mail@verbraucher.org
Presse:
ECC Kohtes Klewes
Bettina Meysemeyer
Kaiserstr. 33
53113 Bonn
Tel.: 0228-91 514-149
Fax: 0228-91 514-179
fair-feels-good@verbraucher.org
Weitere Informationen über den Fairen Handel und die Informationskampagne "fair feels good." sowie umfangreiches Bildmaterial erhalten Sie im Internet unter www.fair-feels-good.de.
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