Vollmilchschokolade mit Vollrohrzuckergeschmack trotz Abwertung bei Stiftung Warentest eine Qualitätsschokolade
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"Geschmackstest" Schokolade
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Hier finden Sie Statements zum Fairen Handel von vielen Prominenten Unterstützern der Kampagne fair feels good.
z.B. Silke Rottenberg
"Gerade der Sport steht für Fairness. Ich denke, wir sollten...
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Seit dem Start von fair feels good. 2003 haben wir mit vielen Aktionen auf die Vorteile von Produkten aus Fairem Handel hingewiesen.
Alle Materialien werden - so lange der Vorrat reicht - kostenlos abgegeben. Lediglich die Versandkosten sind zu übernehmen.
"fair feels good." rückt eine neue Wertigkeit des Konsums in den Vordergrund
Mehr Fairness beim Einkauf: Das will die Informationskampagne "fair feels
good."
erreichen. In Zeiten, in denen vor allem der Preis entscheidet, will
die VERBRAUCHER INITIATIVE eine andere Wertigkeit beim Konsumverhalten in den
Vordergrund rücken: Fairness. Dieter Kublitz, Bundesvorsitzender des Verbandes:
"Günstig einkaufen ist eine Sache. Aber Preisbewusstsein heißt auch, die
Produktion und Qualität der Ware fair zu entlohnen. Die Menschen, die die
Produkte herstellen, haben ein Recht auf angemessene Entlohnung und
menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen." Die Kampagne soll deutlich
machen: Fairer Handel ist Fairness beim Konsum.
Viele in Deutschland begehrte Produkte wie Kaffee, Tee, Bananen oder
Rohrzucker werden ausschließlich in Entwicklungsländern angebaut und
hergestellt. Selbst Honig kommt nur zu 20 Prozent aus Deutschland. Der Rest wird
größtenteils aus Südamerika und Afrika importiert. Mit den Preisen, die
Kleinbäuerinnen und -bauern für ihre Produkte im traditionellen Welthandel
erzielen, können sie meist weder ihre Produktions- noch ihre
Lebenshaltungskosten decken. Der Faire Handel bietet ihnen dagegen
Mindestpreise, die über dem Weltmarktniveau liegen, langfristige
Lieferbeziehungen und einen FairTrade-Aufschlag, damit sie in ihre
wirtschaftliche und soziale Zukunft
investieren können. Franziska van
Almsick, Schirmherrin der Kampagne
"fair feels good.": "Die Menschen in den
Entwicklungsländern, die für uns Kaffee oder Tee herstellen, haben die faire
Chance verdient, sich erfolgreich eine Zukunft aufbauen zu können." Mit dem
FairTrade-Aufschlag werden beispielsweise Schulen, Gesundheitszentren oder
Brunnen mit sauberem Trinkwasser finanziert. Die ordnungsgemäße Verwendung des
Geldes wird regelmäßig kontrolliert und zusätzlich von unabhängigen
Wirtschaftsprüfern testiert.
Fairer Handel ist wirkungsvolle
Entwicklungszusammenarbeit
"Der Faire Handel ist ein wirksames und
ganz praktisches Instrument zur Armutsbekämpfung, daher unterstützen wir ihn
schon seit Jahren sehr intensiv", so
Heidemarie Wieczorek-Zeul,
Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Mit dem
"Aktionsprogramm 2015" hat sich die Bundesregierung
verpflichtet, einen
Beitrag zur Halbierung der weltweiten Armut zu leisten. Die
Informationskampagne "fair feels good." ist ein Bestandteil dieses
Programms.
Bundesministerin Wieczorek-Zeul: "Wir können Armut nur bekämpfen,
wenn wir den Menschen in den Entwicklungsländern faire Chancen geben, ihre
wirtschaftliche und soziale Existenz zu sichern. Existenzsicherung, Einhaltung
der Kernarbeitsnormen, Freiheit und die Achtung der Menschenrechte sind die
Basis für Entwicklung und
Armutsbekämpfung. Mehr Gerechtigkeit und weniger
Armut in der Welt bedeuten auch für uns hier in Deutschland
Zukunftssicherung."
"Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern haben gezeigt, dass die Menschen
verstärkt nach Werten suchen - auch beim Konsumverhalten", sagte Wieczorek-Zeul.
Das bestätigt eine Untersuchung, die 2002 von der VERBRAUCHER INITIATIVE
durchgeführt wurde. Demnach kaufen zwar nur 5,4 Prozent der deutschen
Bevölkerung regelmäßig fair gehandelte Produkte. Aber mehr als ein Drittel der
Befragten hält den Fairen Handel für unterstützenswert. "fair feels good." will
deutlich machen, dass sich diese Unterstützung lohnt.
Verbraucherinnen und Verbraucher finden fair gehandelte Produkte in vielen
tausend Supermärkten und allen Weltläden. Viele Produkte sind mit dem
international anerkannten TRANSFAIR-Siegel gekennzeichnet, das in Deutschland
von dem gemeinnützigen Verein TRANSFAIR e. V. vergeben wird. Norbert Dreßen,
Vorstandsvorsitzender von TRANSFAIR: "Wir erhoffen uns von der Kampagne einen
deutlichen Aufschwung für den Fairen Handel zum Wohle der Verbraucher und
Produzenten." Eine Liste aller Anbieter enthält das Internetportal
www.oeko-fair.de der VERBRAUCHER INITIATIVE.
Ansprechpartner:
Georg Abel,
Bundesgeschäftsführer
Bundesverband VERBRAUCHER INITIATIVE e. V.
Elsenstr.
106
12453 Berlin
Tel.: 030-53 60 73-41
Georg.Abel@verbraucher.org
Presse:
ECC Kohtes Klewes
Sylvia Brauner
Kaiserstr.
33
53113 Bonn
Tel.: 0228-91 514-131
Sylvia.Brauner@ecc-group.com
Weitere Informationen über den Fairen Handel und die
Informationskampagne
"fair feels good." erhalten Sie im Internet unter www.fair-feels-good.de
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