fair feels good

Eine Informationskampagne zum fairen Handel

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Aktuelles

1.November 2007

Vollmilchschokolade mit Vollrohrzuckergeschmack trotz Abwertung bei Stiftung Warentest eine Qualitätsschokolade
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27.Oktober 2007

"Geschmackstest" Schokolade
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Statements von Prominenten

Hier finden Sie Statements zum Fairen Handel von vielen Prominenten Unterstützern der Kampagne fair feels good.

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z.B. Silke Rottenberg
Silke Rottenberg"Gerade der Sport steht für Fairness. Ich denke, wir sollten...
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Seit dem Start von fair feels good. 2003 haben wir mit vielen Aktionen auf die Vorteile von Produkten aus Fairem Handel hingewiesen.

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Pressemappen

Fair einkaufen - Armut mindern

"fair feels good." rückt eine neue Wertigkeit des Konsums in den Vordergrund

Mehr Fairness beim Einkauf: Das will die Informationskampagne "fair feels good."
erreichen. In Zeiten, in denen vor allem der Preis entscheidet, will die VERBRAUCHER INITIATIVE eine andere Wertigkeit beim Konsumverhalten in den Vordergrund rücken: Fairness. Dieter Kublitz, Bundesvorsitzender des Verbandes: "Günstig einkaufen ist eine Sache. Aber Preisbewusstsein heißt auch, die Produktion und Qualität der Ware fair zu entlohnen. Die Menschen, die die Produkte herstellen, haben ein Recht auf angemessene Entlohnung und menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen." Die Kampagne soll deutlich machen: Fairer Handel ist Fairness beim Konsum.

Viele in Deutschland begehrte Produkte wie Kaffee, Tee, Bananen oder Rohrzucker werden ausschließlich in Entwicklungsländern angebaut und hergestellt. Selbst Honig kommt nur zu 20 Prozent aus Deutschland. Der Rest wird größtenteils aus Südamerika und Afrika importiert. Mit den Preisen, die Kleinbäuerinnen und -bauern für ihre Produkte im traditionellen Welthandel erzielen, können sie meist weder ihre Produktions- noch ihre Lebenshaltungskosten decken. Der Faire Handel bietet ihnen dagegen Mindestpreise, die über dem Weltmarktniveau liegen, langfristige Lieferbeziehungen und einen FairTrade-Aufschlag, damit sie in ihre wirtschaftliche und soziale Zukunft
investieren können. Franziska van Almsick, Schirmherrin der Kampagne
"fair feels good.": "Die Menschen in den Entwicklungsländern, die für uns Kaffee oder Tee herstellen, haben die faire Chance verdient, sich erfolgreich eine Zukunft aufbauen zu können." Mit dem FairTrade-Aufschlag werden beispielsweise Schulen, Gesundheitszentren oder Brunnen mit sauberem Trinkwasser finanziert. Die ordnungsgemäße Verwendung des Geldes wird regelmäßig kontrolliert und zusätzlich von unabhängigen Wirtschaftsprüfern testiert.

Fairer Handel ist wirkungsvolle Entwicklungszusammenarbeit
"Der Faire Handel ist ein wirksames und ganz praktisches Instrument zur Armutsbekämpfung, daher unterstützen wir ihn schon seit Jahren sehr intensiv", so
Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Mit dem "Aktionsprogramm 2015" hat sich die Bundesregierung
verpflichtet, einen Beitrag zur Halbierung der weltweiten Armut zu leisten. Die
Informationskampagne "fair feels good." ist ein Bestandteil dieses Programms.
Bundesministerin Wieczorek-Zeul: "Wir können Armut nur bekämpfen, wenn wir den Menschen in den Entwicklungsländern faire Chancen geben, ihre wirtschaftliche und soziale Existenz zu sichern. Existenzsicherung, Einhaltung der Kernarbeitsnormen, Freiheit und die Achtung der Menschenrechte sind die Basis für Entwicklung und
Armutsbekämpfung. Mehr Gerechtigkeit und weniger Armut in der Welt bedeuten auch für uns hier in Deutschland Zukunftssicherung."

"Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern haben gezeigt, dass die Menschen verstärkt nach Werten suchen - auch beim Konsumverhalten", sagte Wieczorek-Zeul. Das bestätigt eine Untersuchung, die 2002 von der VERBRAUCHER INITIATIVE durchgeführt wurde. Demnach kaufen zwar nur 5,4 Prozent der deutschen Bevölkerung regelmäßig fair gehandelte Produkte. Aber mehr als ein Drittel der Befragten hält den Fairen Handel für unterstützenswert. "fair feels good." will deutlich machen, dass sich diese Unterstützung lohnt.

Verbraucherinnen und Verbraucher finden fair gehandelte Produkte in vielen tausend Supermärkten und allen Weltläden. Viele Produkte sind mit dem international anerkannten TRANSFAIR-Siegel gekennzeichnet, das in Deutschland von dem gemeinnützigen Verein TRANSFAIR e. V. vergeben wird. Norbert Dreßen, Vorstandsvorsitzender von TRANSFAIR: "Wir erhoffen uns von der Kampagne einen deutlichen Aufschwung für den Fairen Handel zum Wohle der Verbraucher und Produzenten." Eine Liste aller Anbieter enthält das Internetportal www.oeko-fair.de der VERBRAUCHER INITIATIVE.

Ansprechpartner:
Georg Abel, Bundesgeschäftsführer
Bundesverband VERBRAUCHER INITIATIVE e. V.
Elsenstr. 106
12453 Berlin
Tel.: 030-53 60 73-41
Georg.Abel@verbraucher.org

Presse:
ECC Kohtes Klewes
Sylvia Brauner
Kaiserstr. 33
53113 Bonn
Tel.: 0228-91 514-131
Sylvia.Brauner@ecc-group.com

Weitere Informationen über den Fairen Handel und die Informationskampagne
"fair feels good." erhalten Sie im Internet unter www.fair-feels-good.de

PDF-Dokumente:

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  • Fair einkaufen – Armut mindern

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Unser Online-Spiel

die faire Einkaufsrallye

Starten Sie mit uns in die Faire Einkaufsrallye und sammeln Sie so viele Produkte mit TransFair-Siegel wie möglich ein.
Rallye starten ..

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