fair feels good

Eine Informationskampagne zum fairen Handel

[ zur Navigation | zur Suche | direkt zum Seiteninhalt | zu weiterführenden Informationen ]

[ zum Seitenanfang | zur Suche | direkt zum Seiteninhalt | zu weiterführenden Informationen ]

Navigation

  • Home
  • Kampagne
  • Fairer Handel
  • Marktforschung
  • Who is Who im Fairen Handel
  • Häufige Fragen
  • Aktuelles & Presse
  • Prominente
  • Newsletter
  • Materialien
  • Links
  • Kontakt
  • Seitenübersicht
  • Impressum

[ zum Seitenanfang | zur Navigation | direkt zum Seiteninhalt | zu weiterführenden Informationen ]

Suche


Bezugsquelle finden

Bezugsquellen finden
Suche nach PLZ ..
Liste der Einkaufsorte ..
[ zum Seitenanfang | zur Navigation| zur Suche | direkt zum Seiteninhalt ]

Weiterführende Informationen


Aktuelles

1.November 2007

Vollmilchschokolade mit Vollrohrzuckergeschmack trotz Abwertung bei Stiftung Warentest eine Qualitätsschokolade
weiter ..

27.Oktober 2007

"Geschmackstest" Schokolade
weiter ..

Immer auf dem Laufenden bleiben Sie mit dem Newsletter.


Statements von Prominenten

Hier finden Sie Statements zum Fairen Handel von vielen Prominenten Unterstützern der Kampagne fair feels good.

Zur Übersicht

z.B. Alfonso Losa
Alfonso Losa"Uns allen geht es doch im Grunde ziemlich gut. Jedenfalls...
weiterlesen ..


Aktionen

Seit dem Start von fair feels good. 2003 haben wir mit vielen Aktionen auf die Vorteile von Produkten aus Fairem Handel hingewiesen.

Übersicht der Aktionen ..


Hinweis

Materialien

Alle Materialien werden - so lange der Vorrat reicht - kostenlos abgegeben. Lediglich die Versandkosten sind zu übernehmen.

weiter ..


[ zum Seitenanfang | zur Navigation| zur Suche | zu weiterführenden Informationen ]
Sie befinden sich hier:
Home / Häufige Fragen

Häufige Fragen

Häufig gestellte Fragen zum Fairen Handel und zur Kampagne "fair feels good."

  • Kommt das Geld wirklich bei den Produzenten an?
  • Wer entscheidet über die Verwendung der Mehrpreise bzw. Mehreinnahmen?
  • Wie und von wem wird die tatsächliche Verwendung des FairTrade-Aufschlags kontrolliert?
  • Wie sehen die Qualitätskriterien für fair gehandelte Produkte aus?
  • Die Kampagne wirbt mit dem Slogan "Konsum gegen Armut"? Wie kann Konsum dazu beitragen, Armut zu lindern?
  • Warum trägt die Kampagne einen englischen Slogan?

Kommt das Geld wirklich bei den Produzenten an?

Ja. Der Faire Handel arbeitet grundsätzlich ohne Zwischenhändler, damit das Geld in voller Höhe den Produzenten zugute kommt. Der Exporteur zahlt den Mehrpreis direkt an die Partnerorganisation, das heißt an die Produzentengenossenschaft. Dabei ist der Exporteur verpflichtet, die Zahlungen jährlich bei der FLO, der Fair Labelling Organizations International, zu melden. Das ist die Dachorganisation aller Siegel-Initiativen, die das FairTrade-Siegel vergeben. Und die Produzentengenossenschaft muss im Gegenzug den Erhalt der Gelder ebenfalls der FLO melden. Auf diese Weise findet eine doppelte Kontrolle statt.

Wer entscheidet über die Verwendung der Mehrpreise bzw. Mehreinnahmen?

Über die konkrete Verwendung der Mehrpreise, die die Kleinbauernorganisationen erhalten, entscheiden sie selbst. Das heißt, die Kleinbauern beschließen demokratisch, ob sie das Geld

a) als Direktauszahlung in Form von höheren Einkünften haben möchten,

b) in Sozialprojekte wie Schulen, Apotheken, Stipendien etc. investieren wollen. Dann erhalten die einzelnen Bauern aber keine höheren Einkünfte.

c) Oder die dritte Möglichkeit ist, das Geld in die Genossenschaft zu investieren, beispielsweise für die Anschaffung von Traktoren, Computern oder in Weiterbildungsmaßnahmen. Dann erzielen die Bauern ebenfalls keine höheren Einkünfte, verbessern aber ihre Chancen auf dem Markt.

Wird die tatsächliche Verwendung des FairTrade-Aufschlags kontrolliert?

Ortskundige FLO-Inspektoren kontrollieren regelmäßig, wie der FairTrade-Aufschlag verwendet und wie die Entscheidung darüber getroffen wurde. Zusätzliche Kontrollen finden durch unabhängige Wirtschaftprüfer statt. Grundsätzlich muss die Entscheidung über die Verwendung der Prämie basisdemokratisch von den Mitgliedern der Produzentengenossenschaft beschlossen werden. An diese Entscheidung muss sich der ebenfalls demokratisch gewählte Vorstand der Genossenschaft halten. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die einzelnen Produzenten die Geschicke der Kooperative mitbestimmen können.

Wie sehen die Qualitätskriterien für fair gehandelte Produkte aus?

Die Festlegung von Kriterien für die Produktqualität ist nicht Bestandteil des FairTrade-Zertifizierungsstandards. Vielmehr sind es die Hersteller, Exporteure, Importeure und Lizenznehmer, die bei der Beurteilung der Ware denselben Qualitätsmaßstab anlegen wie für konventionelle Produkte. Der Markt bestimmt letztendlich die Qualität, das heißt Faktoren wie Wettbewerb, Verbraucher und technischer Fortschritt. Daran müssen sich auch und ganz besonders FairTrade-Produkte messen lassen. Der Verbraucher erwartet von hochpreisigen Produkten eine entsprechende Premiumqualität.
Für die Qualität der Rohstoffe bürgen die Produzenten. Diese werden von den FLO-Consultants beraten, um jederzeit und weltweit wettbewerbsfähig zu sein und zu bleiben. Die hohe Qualität von fair gehandelten Produkten beweist nicht zuletzt, dass immer mehr Produkte zusätzlich mit einem Biosiegel ausgezeichnet sind. TRANSFAIR arbeitet überwiegend mit international anerkannten Organisationen, wie etwa Naturland, zusammen. Die gesetzlich vorgegebenen Richtlinien des ökologischen Landbaus werden durch die unabhängigen Biolabelorganisationen kontrolliert.

Die Kampagne wirbt mit dem Slogan "Konsum gegen Armut"? Wie kann Konsum dazu beitragen, Armut zu lindern?

Das Einkaufsverhalten beeinflusst massiv die Lebensumstände der Produzenten in den Entwicklungsländern. Je nachdem, was die Konsumenten hier zu Lande einkaufen, schaffen sie für die Produzenten einen Absatzmarkt. Wenn die Produzenten in diesem Markt gut bezahlt werden, können sie von ihrer eigenen Arbeit leben. Dann müssen sie nicht in die Städte abwandern, sondern können Perspektiven entwickeln, sich eine eigene Zukunft aufbauen.

Warum trägt die Kampagne einen englischen Slogan?

Mit der bundesweiten Kampagne "fair feels good." wollen wir die Menschen hier bei uns mit einer informativen und durchaus auch emotionalen Kampagne erreichen. Sie soll ausdrücken, dass Fairness ein positives Lebensgefühl ist, dass es Spaß macht und gut tut, fair zu sein. Daher haben wir auf einen klassisch appellativen Charakter oder gar den erhobenen Zeigefinger verzichtet.
Die Wahl der englischen Sprache ist Ausdruck des Zeitgeistes, der Modernität. "fair feels good" sind einfache englische Wörter, die jeder verstehen kann. Das hat eine repräsentative Marktforschung bestätigt. Wir haben uns die Wahl des Slogans und der Sprache nicht leicht gemacht. Auf Basis der Marktforschungsergebnisse haben wir uns aber - im Test mit verschiedenen deutschen Slogans - für die englische Sprache entschieden.
Englisch ist die internationale Sprache, die es uns ermöglicht mit den Menschen in aller Welt zu kommunizieren. Das heißt: Sie schafft Verbundenheit. Und genau diese Verbundenheit soll die Kampagne inhaltlich deutlich machen: Wir hier in Deutschland können durch unser Konsumverhalten den Menschen in den Entwicklungsländern ganz einfach und praktisch helfen - und das auf angenehme Weise.
Der Faire Handel mit den Entwicklungsländern ist ein internationales Thema. Diese Internationalität soll der Slogan repräsentieren. "fair feels good." schafft einen sympathischen Bezug zwischen den Käufern hier in Deutschland und den Produzenten in Asien, Afrika und Südamerika.

« zurück


Unser Online-Spiel

die faire Einkaufsrallye

Starten Sie mit uns in die Faire Einkaufsrallye und sammeln Sie so viele Produkte mit TransFair-Siegel wie möglich ein.
Rallye starten ..

URL dieser Seite: http://www.fair-feels-good.de/fairer-handel.php/cat/7/title/Haeufige_Fragen

© fair feels good. 2010 | Impressum
Sponsoren

[ zum Seitenanfang | zur Navigation | zur Suche | direkt zum Seiteninhalt | zu weiterführenden Informationen ]